Deza nimmt Stellung

„Wir räumen durchaus ein: Es wurden damals Fehler gemacht. Aber aus den Fehlern hat die Deza gelernt. So wurde etwa das „Monitoring entwicklungsrelevanter Veränderungen“ (MERV) eingeführt. Auch haben wir seither unsere Arbeit regionalisiert und Burundi und den angrenzenden Kongo miteinbezogen.“

„In der relativ kurzen Zeit, die ein Deza-Experte jeweils im Land verbringt, wäre eine Erlernung der Sprache kaum möglich. Stattdessen haben wir die Ausrichtung unserer Arbeit verbessert. Heute sind Themen wie gute Regierungsführung und Menschenrechte von zentraler Bedeutung in der Entwicklungszusammenarbeit weltweit – auch in Ruanda.“

Quelle: https://www.swissinfo.ch/ger/-das-gute-fuehrt-nicht-unbedingt-zum-guten-/6804160